Salus-Integra

Beschäftigung und Qualifizierung als Stärkung für den Neubeginn

Wie geht es bloß weiter?
Vor dieser Frage stehen viele Patienten und Bewohner in den Einrichtungen der Salus gGmbH, wenn ihre Krankenhausbehandlung oder eine stationäre Heimbetreuung abgeschlossen werden kann. Nicht immer besteht die Möglichkeit, an frühere Berufserfahrungen und soziale Beziehungen anzuknüpfen, insbesondere junge Patienten bzw. Bewohner haben oft noch gar keine Ausbildung. Um diese Menschen, aber auch anderen sozial benachteiligten Menschen den Rücken zu stärken und ihnen bei einem Neubeginn zu helfen, wurde die Salus-Integra gGmbH im Oktober 2000 gegründet.

Unter diesem Dach sind Beschäftigungs-, Qualifizierungs- und Ausbildungsmöglichkeiten in verschiedenen eigenen Dienstleitungs- und Handwerksbetrieben zusammengefasst, die eine flexible Berücksichtigung von individuellem Hilfe- und Förderbedarf zulassen und durch Vernetzung und in Zusammenarbeit mit der Salus gGmbH (Kooperationen) weitgehend stabile Bezugssysteme sichern. Ziel ist es, benachteiligte Menschen in das gesellschaftliche Leben zu integrieren.

Insbesondere sozial benachteiligte Jugendliche, seelisch, geistig oder körperlich behinderte Menschen, straffällig gewordene Jugendliche und Erwachsene sollen insoweit gefördert werden, dass eine Berufsausbildung aufgenommen und/oder abgeschlossen werden kann.

Veröffentlichung gemäß Public Corporate Governance Kodex des Landes Sachsen-Anhalt.